Für kleine Tierheime
Verwaltungssoftware für kleine Tierheime und Vereine
Für Heime, in denen dieselbe Person die Tiere versorgt, den Dienstplan macht und abends die Website pflegt.
Sag uns, was ihr brauchtDie meisten Programme für die Tierheimverwaltung sind für Häuser gebaut, die eine Verwaltung haben: mehrere Vollzeitstellen, eine Person mit IT-Zuständigkeit, ein Budget für Einführung und Schulung. Ein kleines Tierheim oder ein Verein mit zwanzig Ehrenamtlichen hat davon nichts. Dort macht dieselbe Person die Tiere, die Dienstplanung, die Vermittlungsgespräche und abends die Website — und jede Software, die zuerst ein Projekt sein will, wird deshalb nicht abgelehnt, sondern schlicht nie angefangen.
Das eigentliche Hindernis ist die Einführung
Bei kleinen Häusern scheitert Digitalisierung fast nie an der Überzeugung, dass sie sinnvoll wäre. Sie scheitert daran, dass die Umstellung Zeit kostet, die im laufenden Betrieb niemand hat — und dass die ersten Wochen doppelte Arbeit bedeuten, weil alte und neue Ablage parallel laufen. Deshalb ist für uns entscheidend, dass man klein anfangen kann: mit einem Bereich, der sofort spürbar entlastet, statt mit einer vollständigen Migration. Wer nur den Dienstplan umstellt und dabei bleibt, hat trotzdem gewonnen.
Nichts, was ihr betreiben müsst
Keine Installation, kein Server, keine Updates, keine Backups, die jemand einrichten muss. Das klingt selbstverständlich, ist es bei Software für diesen Markt aber nicht — ein Teil der etablierten Programme läuft weiterhin auf einem Rechner im Büro, mit allem, was daran hängt. Für ein kleines Heim ist das ein handfestes Risiko: Wenn dieser Rechner ausfällt oder die Person geht, die ihn eingerichtet hat, ist die Verwaltung weg. Ein Zugang im Browser verlagert dieses Risiko dorthin, wo jemand dafür bezahlt wird, sich darum zu kümmern.
Bedienbar für Menschen, die es zweimal im Monat benutzen
In einem großen Haus arbeitet jemand täglich mit dem System und wird darin geübt. In einem kleinen Heim kommt eine Ehrenamtliche alle zwei Wochen und muss sich jedes Mal neu zurechtfinden. Das ist eine andere Anforderung an die Bedienung: weniger Einstellungen, kürzere Wege, sprechende Bezeichnungen statt Fachbegriffe. Software, die Schulung braucht, funktioniert in einem Team, in dem jede Woche jemand Neues dazukommt, grundsätzlich nicht.
Kosten, die zu einem Spendenbudget passen
Ein kleines Heim finanziert sich über Spenden, Mitgliedsbeiträge und den Flohmarkt im Frühjahr. Eine Software mit vierstelliger Einrichtungsgebühr steht in diesem Haushalt gegen Futter und Tierarztkosten — und verliert zu Recht. Während der Pilotphase ist Taildesk kostenlos, im vollen Funktionsumfang. Was danach kommt, steht noch nicht fest; dass es zu Vereinen passen muss, die von Spenden leben, schon. Auf unserer Preisseite steht beides, samt dem, was wir noch nicht wissen.
Klein heißt nicht anspruchslos
Ein kleines Heim braucht keine reduzierte Software. Es hat dieselben Tierakten, dieselbe Vermittlung, dieselben Fristen und dieselben Datenschutzpflichten wie ein großes — nur weniger Menschen, die sich darum kümmern. Deshalb gibt es bei uns keine abgespeckte Ausgabe für Kleine. Der Unterschied liegt nicht im Funktionsumfang, sondern darin, wie viel man einrichten muss, bevor etwas nützlich wird.
Woran ihr merkt, dass es für euch gebaut ist
Ihr könnt mit einem Bereich anfangen statt mit einer vollständigen Umstellung.
Es gibt nichts zu installieren und nichts zu betreiben.
Eine Ehrenamtliche, die alle zwei Wochen kommt, findet sich wieder zurecht.
Kein Einführungsprojekt und keine Schulungswoche als Voraussetzung.
Voller Funktionsumfang, keine reduzierte Ausgabe für kleine Häuser.
Während der Pilotphase kostenlos, ohne Vertragsbindung.
Taildesk ist noch nicht im Einsatz — was hier steht, sind Entwurfsentscheidungen, keine Erfahrungswerte aus laufenden Installationen. Ob die Einstiegshürde für ein kleines Heim wirklich niedrig genug ist, entscheidet sich erst am ersten echten Heim, und dafür suchen wir gerade Pilotpartner.
Häufige Fragen kleiner Heime
Wir sind nur zu zehnt. Lohnt sich das überhaupt?
Der Aufwand für Koordination hängt weniger an der Größe als an der Zahl der Übergaben zwischen Menschen. Zehn Leute, die sich abwechseln, koordinieren mehr als zwei, die täglich da sind. Wenn bei euch nichts hakt, braucht ihr uns nicht — das ist eine legitime Antwort und die sagen wir lieber, als etwas zu verkaufen.
Müssen wir alle Daten auf einmal übertragen?
Nein, und wir würden davon abraten. Ein Bereich zuerst, meistens der, der am meisten weh tut, und der Rest, wenn Zeit ist. Eine Migration am Stück ist der häufigste Grund, warum eine Einführung im laufenden Betrieb abgebrochen wird.
Was, wenn niemand bei uns technikaffin ist?
Dann seid ihr der Normalfall, nicht die Ausnahme. Wir setzen weder eine IT-Zuständigkeit noch Vorkenntnisse voraus — wenn etwas nur mit Erklärung funktioniert, ist das für uns ein Fehler im Produkt und keine Frage der Schulung.
Erzähl uns von eurem Heim
Wie viele Menschen, wie viele Tiere, was klemmt am meisten — mehr brauchen wir nicht, um einschätzen zu können, ob wir euch überhaupt helfen können.
Sag uns, was ihr braucht