Häufige Fragen.
Preis, Start, Datenschutz, Migration: die sieben Fragen, die Tierheime uns am häufigsten stellen — kurz und ehrlich beantwortet. Was hier fehlt, schreib uns im Fragebogen.
Ihr erzählt uns im Fragebogen von eurem Heim — das dauert etwa drei Minuten. Danach melden wir uns und richten euch ein. Partner-Tierheime kommen zuerst dran: persönliches Onboarding, direkter Draht zu unserem Team und früher Zugang, bevor die Plattform allgemein verfügbar ist. Installieren müsst ihr dafür nichts.
Nicht auf einen Schlag. Ihr könnt mit einem Bereich anfangen, zum Beispiel den Dienstplänen, und den Rest später übernehmen. Wir importieren aus Excel, Papier oder einem bestehenden Programm; der Fragebogen fragt, womit ihr heute arbeitet, damit die richtigen Daten mitkommen.
Dafür ist es gedacht. Ein Verein mit zwölf Ehrenamtlichen und ohne IT-Abteilung soll Taildesk selbst einrichten können — jede Funktion läuft ohne hauptamtliche Verwaltung im Hintergrund. Wenn etwas nur mit einer festen Stelle im Büro funktioniert, ist es für uns falsch gebaut. Kleine Vereine sind der Maßstab, nicht der Sonderfall.
Sie gehören euch. Wir verkaufen keine Daten und geben sie nicht an Dritte weiter, die nichts mit dem Betrieb der Plattform zu tun haben. Gehostet wird in der EU, und ihr könnt eure Daten jederzeit wieder exportieren.
Das ist unsere Messlatte. Wer eine Schicht übernehmen oder einen Eintrag machen will, soll das ohne Handbuch schaffen. Was sich nur mit Schulung erklären lässt, ist für uns ein Fehler im Design.
Über den Fragebogen — fünf kurze Schritte, in denen ihr sagt, was in eurem Heim wirklich weh tut. Eure Antworten setzen unsere Prioritäten, nicht unsere Ideenliste: Was mehrere Heime unabhängig voneinander nennen, bauen wir zuerst. Wer mitmacht, sieht später als Erstes, was daraus geworden ist.